5 Tipps

Bevor du dir Gedanken über die Holzauswahl für deine Terrasse, oder die Rosensorte für deinen Vorgarten machst, brauchst du ein GARTENKONZEPT.

1. Mit einem Gartenplan kannst du deine zukünftigen Investitionen besser planen, ein Plan hilft dir den Überblick zu bewahren (heuer die Geländemodellierung und Terrasse, nächstes Jahr ein Staudenbeet, in 3 Jahren das Pool oder den Teich herstellen, …).

2. Im Gartenplan sind die Zonierung bzw. die verschiedenen Bereiche des Gartens ersichtlich. Mit einer planvoll durchdachten Gartenzonierung hast du langfristig mehr Freude an deinem Garten!

3. Mit einem Plan, Skizzen und Perspektiven kannst du dir deinen zukünftigen Garten besser vorstellen.

4. Viele fragen sich was ein Plan kostet, aber vielmehr solltest du dich fragen was kostet mich die Gartengestaltung bzw. Umgestaltung ohne Plan?

5. Spezifisches Fachwissen und Beratung durch eine Expertin in der Planungsphase ist besonders für „Do-it-yourself“ Gärtnerinnen und Gärtner von Vorteil.

6. Wenn du mit der Gartenplanung vor dem Hausbau beginnst kannst du gleich die Leitungen für Beleuchtung und Wasserbereich mit verlegen und musst dann später nicht nochmal den Bagger bestellen.

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Im Konzept stehen Funktion, Nutzung und Zonierung deines Gartens im Vordergrund. Das Konzept ist Dein Rahmenplan mit dem du Schritt für Schritt deine Gartenideen umsetzen kannst. Ein Gartenkonzept ist besonders für „Do IT Yourself“ Gärtner hilfreich um die Gartenideen Schritt für Schritt umzusetzen.

Du bekommst von mir fünf Tage eine email mit Tipps wie du dir ein Konzept für deinen Garten skizzierst. Mit dieser Grundlage kannst du dann mit ausführenden Betrieben weiterplanen.

1. Tipp: Bestand Vorbereitung

2. Tipp: Funktionen Nutzung

3. Tipp: Bäume

4. Tipp: Bepflanzung

5. Tipp: Materialauswahl

Alles Liebe und freiraumplanerischen Grüßen

Deine Karin